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Deutschland bleibt Europas Biermacht, während die EU-Produktion 34,4 Milliarden Liter erreicht   Die Bierproduktion in der Europäischen Union ist 2025 weitgehend stabil geblieben. Die Brauereien in den EU-Mitgliedstaaten produzierten insgesamt 34,4 Milliarden Liter Bier, wie aus neuen
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SPÖ signalisiert Offenheit für Verbot des politischen Islam in Österreich   Nach den NEOS hat sich nun auch die SPÖ grundsätzlich bereit gezeigt, über ein mögliches Verbot des sogenannten politischen Islam in Österreich zu beraten. Die Debatte war von der ÖVP
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Frauen stellen die Mehrheit der Hochschulabsolventen in der EU – doch die Geschlechterkluft bleibt bestehen   Frauen liegen bei Hochschulabschlüssen in der Europäischen Union weiterhin vor Männern. Im Jahr 2024 zeigte sich der Unterschied zwischen den Geschlechtern insbesondere in mehreren
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Deutschland kauft US-Tomahawk-Marschflugkörper zur Stärkung der eigenen Langstreckenfähigkeit Deutschland wird Tomahawk-Marschflugkörper aus den USA erwerben und auf deutschem Boden stationieren. Das kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag an.
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EU-Dienstleistungssektor gerät im Februar trotz jährlichem Plus ins Stocken    Der europäische Dienstleistungssektor hat im Februar 2026 eine leichte Abkühlung erfahren. Die Produktion sank sowohl im Euroraum als auch in der gesamten Europäischen Union um 0,3 %.
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Berlin schlägt Alarm wegen mutmaßlicher russischer Cyberkampagne gegen politische Elite   Deutschland untersucht eine Reihe raffinierter Phishing-Angriffe auf hochrangige Politiker, Diplomaten, Militärangehörige und Journalisten. Nach Angaben aus Regierungskreisen verdichten sich
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Geheimbericht-Affäre erschüttert Ex-Außenministerium: Prozess gegen früheren Top-Beamten geht weiter   Der Prozess gegen den ehemaligen Generalsekretär im österreichischen Außenministerium aus der Amtszeit von Ex-Ministerin Karin Kneissl ist am Mittwoch fortgesetzt worden. Dem früheren
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Deutsche Bundeswehr verhängt Filmverbot auf Militärgeländen wegen Social-Media-Risiken   Die deutschen Streitkräfte haben ein umfassendes Verbot von Film- und Fotoaufnahmen auf allen Militärgeländen eingeführt, um das Risiko zu verringern, dass sensible
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Europol warnt: Eskalation des Nahost-Konflikts könnte Terrorismus und Cyberangriffe in Europa auslösen   Die europäische Strafverfolgungsbehörde Europol hat eine ernste Warnung ausgesprochen: Die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten könnten die Sicherheitsrisiken in der Europäischen
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Frauen in Wissenschaft und Technik erreichen Rekordzahl von 7,9 Millionen in der EU   Die Zahl der Frauen in Wissenschafts- und Ingenieurberufen in der Europäischen Union ist weiter gestiegen und hat 2024 einen neuen Höchststand erreicht.
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Wirtschaft

Sport

 

Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) hat sich heute beim EU-Gipfel in Brüssel deutlich für die österreichische Linie in der Migrationsfrage eingesetzt.

Laut Stocker seien viele Initiativen in diesem Bereich ursprünglich von Österreich ausgegangen, „und diese werden nun von Europa übernommen“. Noch vor Beginn der offiziellen Sitzung traf er sich mit einer Gruppe von Gipfelteilnehmenden, um über migrationspolitische Themen zu beraten.

Diese Gesprächsrunde umfasse „mittlerweile fast alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union“, erklärte der Bundeskanzler. Ähnliche Treffen habe es bereits zuvor gegeben, etwa beim EU-Gipfel im Juni.

Diskussion über Rückkehrverordnung

Im Mittelpunkt der Beratungen stand eine geplante Rückkehrverordnung, „die ermöglichen soll, dass Personen ohne Aufenthaltsrecht in sichere Drittstaaten zurückgeführt werden können“, so Stocker. Dabei werde auch das sogenannte Verbindungskriterium neu diskutiert – mit dem Ziel, dieses künftig abzuschaffen.

Nach geltendem EU-Recht ist eine Abschiebung in ein Drittland derzeit nur zulässig, wenn die betreffende Person eine persönliche Verbindung zu diesem Land hat. Abschiebungen in sichere Drittstaaten ohne vorherigen Aufenthalt sind demnach rechtlich nicht erlaubt.

Fortschritte bei Rückführungen und EMRK-Neuinterpretation

Nach dem Treffen erklärte eine Sprecherin des Bundeskanzlers, die Gruppe fordere rasche Fortschritte bei der Rückkehr und Rückübernahme von Personen ohne Bleiberecht. Außerdem bestehe der Wunsch, „das derzeit hohe Tempo bei migrationspolitischen Themen beizubehalten“.

Die Arbeiten an einer „Neuinterpretation“ der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) kämen ebenfalls voran – mittlerweile beteiligten sich daran über 20 EU-Mitgliedsstaaten. Weitere Schritte in diesem Zusammenhang sollen demnächst in Straßburg erfolgen. Foto: © BMEIA/ Michael Gruber, Wikimedia commons.