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EU-Dienstleistungssektor gerät im Februar trotz jährlichem Plus ins Stocken    Der europäische Dienstleistungssektor hat im Februar 2026 eine leichte Abkühlung erfahren. Die Produktion sank sowohl im Euroraum als auch in der gesamten Europäischen Union um 0,3 %.
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Berlin schlägt Alarm wegen mutmaßlicher russischer Cyberkampagne gegen politische Elite   Deutschland untersucht eine Reihe raffinierter Phishing-Angriffe auf hochrangige Politiker, Diplomaten, Militärangehörige und Journalisten. Nach Angaben aus Regierungskreisen verdichten sich
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Geheimbericht-Affäre erschüttert Ex-Außenministerium: Prozess gegen früheren Top-Beamten geht weiter   Der Prozess gegen den ehemaligen Generalsekretär im österreichischen Außenministerium aus der Amtszeit von Ex-Ministerin Karin Kneissl ist am Mittwoch fortgesetzt worden. Dem früheren
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Deutsche Bundeswehr verhängt Filmverbot auf Militärgeländen wegen Social-Media-Risiken   Die deutschen Streitkräfte haben ein umfassendes Verbot von Film- und Fotoaufnahmen auf allen Militärgeländen eingeführt, um das Risiko zu verringern, dass sensible
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Europol warnt: Eskalation des Nahost-Konflikts könnte Terrorismus und Cyberangriffe in Europa auslösen   Die europäische Strafverfolgungsbehörde Europol hat eine ernste Warnung ausgesprochen: Die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten könnten die Sicherheitsrisiken in der Europäischen
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Frauen in Wissenschaft und Technik erreichen Rekordzahl von 7,9 Millionen in der EU   Die Zahl der Frauen in Wissenschafts- und Ingenieurberufen in der Europäischen Union ist weiter gestiegen und hat 2024 einen neuen Höchststand erreicht.
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Heizprobleme in der EU gehen 2024 leicht zurück – Millionen Menschen bleiben betroffen   Im Jahr 2024 hatte fast jeder zehnte Mensch in der Europäischen Union Schwierigkeiten, seine Wohnung ausreichend zu heizen. Trotz einer leichten Verbesserung
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Deutschland erwägt europäischen nuklearen Schutzschirm angesichts wachsender transatlantischer Unsicherheiten, sagt Merz   Deutschland prüft die Möglichkeit eines gemeinsamen europäischen nuklearen Schutzschirms mit seinen Verbündeten, erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz.
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EU stellt Digital Networks Act vor: Mehr Investitionen in Konnektivität und ein echter Binnenmarkt   Die Europäische Kommission hat den Digital Networks Act (DNA) vorgestellt – einen weitreichenden Gesetzesvorschlag zur Modernisierung, Vereinfachung und Harmonisierung der EU-Regeln
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Deutschland und Frankreich weisen US-Zolldruck wegen Grönland zurück und kündigen geschlossene EU-Antwort an   Deutschland und Frankreich haben Washington deutlich gewarnt und erklärt, Europa werde sich nicht unter Druck setzen lassen, nachdem US-Präsident Donald Trump mit höheren Zöllen auf
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Wirtschaft

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Die Wohnmobilität in der Schweiz ist 2024 weiter zurückgegangen. Nur rund jede zehnte Person änderte im vergangenen Jahr ihren Wohnsitz. Laut den neuen Umzugsstatistiken des

Bundesamts für Statistik (BFS) bleibt die Zahl der Wohnungswechsel damit auf einem historisch tiefen Niveau.

Wie das BFS am Montag mitteilte, zogen im vergangenen Jahr rund 697'000 Menschen innerhalb der Schweiz oder ins Ausland um – deutlich weniger als die 769'000 Personen im Jahr 2020. Während die internationalen Umzüge seit 2020 zugenommen haben, sind die Binnenumzüge stark zurückgegangen.

Fast drei Viertel der Umziehenden blieben im selben Kanton. 36% verlegten ihren Wohnsitz innerhalb der eigenen Gemeinde, ein ähnlich hoher Anteil wie bei den Umzügen in eine andere Gemeinde. 16% wechselten den Kanton und 13% wanderten ins Ausland aus – Werte, die weitgehend stabil gegenüber 2023 geblieben sind.

In städtischen Gebieten war die Mobilität deutlich höher als in ländlichen Regionen. Die höchsten Umzugsraten verzeichneten Basel-Stadt (11,3%) und Neuenburg (10,6%). Am niedrigsten lag die Quote mit jeweils 7,4% in den Kantonen Nidwalden und Obwalden. Unter den Städten registrierten Freiburg und St. Gallen die meisten Umzüge, während Lancy und Vernier im Kanton Genf die geringste Mobilität aufwiesen.

Junge und alleinstehende Personen zogen am häufigsten um. Einpersonenhaushalte wechselten ihren Wohnsitz nahezu doppelt so oft wie verheiratete Paare, wie das BFS festhält. Ausländerinnen und Ausländer waren mobiler als Schweizer Staatsangehörige, und Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrfamilienhäusern zogen häufiger um als jene in Einfamilienhäusern. Unter den alleinlebenden Personen waren Männer zudem umzugshäufiger als Frauen.

Auch die Wohnungsgrösse spielte eine Rolle: Je kleiner die Wohnung, desto höher die Umzugswahrscheinlichkeit. Personen in Ein- bis Zweizimmerwohnungen zogen etwa doppelt so oft um wie Bewohnerinnen und Bewohner von Wohnungen mit vier oder mehr Zimmern.

Die Mehrheit der Umziehenden veränderte beim Wohnungswechsel auch die Wohnungsgrösse. Junge Erwachsene und Personen über 50 gaben beim Umzug in der Regel ein oder mehrere Zimmer auf. Besonders stark von Wohnraumverlust betroffen waren jene, die 2024 vom Land in die Stadt zogen.